Update

Update

Nun habe ich schon fünf Monate in Irland verbracht und nachdem schon wieder vier Wochen nach den Weihnachtsferien herum sind, ist es mal wieder Zeit für ein Update.

Nach den Ferien, in denen ich noch einige kleinere Ausflüge und einen Tagestrip nach Dublin unternahm, ging dann die Schule wieder los. Dort wechselten nach Weihnachten die Fächer, sonst blieb allerdings alles beim Alten. Fächer wie Chemie und Physik wurden zu Erdkunde und Geschichte geändert, statt Sport haben wir jetzt Gartenbau. Wir müssen jetzt einmal die Woche Pferdemist schippen und Beete umgraben aber es ist ganz witzig. Unsere Schulteams in Hurling und Gaelic Football hatten einige wichtige Spiele, bei denen wir zusahen.
Nächste Woche besucht der President des UCC (University College Cork), der ein ehemaliger Schüler ist, unserer Schule. Dafür werden schon eine Menge Vorbereitungen getroffen, der President wird herum geführt werden und der Schulchor probt schon fleißig.
Übernächste Woche erwartet uns dann auch das Praktikum, ich werde eine Woche in einem Gartencenter und eine im CIT (Cork Institute of Technology) verbringen. Dazwisschen haben wir eine Woche Ferien, andere Austauschschüler und ich haben schon einige Ideen was wir unternehmen könnten, müssen aber noch schauen was wir machen werden.

Nach Weihnachten habe ich auch in der School of Music in der Orchestra Band angefangen. Ich probe jetzt einmal wöchentlich im Blasorchester, Tennis spiele ich aber auch noch.

An den Wocheneden gab es auch jedes Mal etwas zu tun, ich war mit vielen Anderen in der Stadt, im Kino und einfachso unterwegs. Einmal fuhr ich auch nach Dublin, um andere Austauschschüler von meiner Organisation zu treffen.

Am 08.01.2017 kamen auch drei Schweizer bei meiner Gastfamilie an, sie leben in der Schweiz zusammen in einer WG, verbrachten vier Wochen in Cork und nahmen Englischunterricht am English College. Abends wurde nach dem Essen immer noch Karten gespielt oder wir schauten gemeinsam eine Serie, es war echt cool mit den drei Jungs, die am letzten Samstag schon wieder abreisten. In den nächsten Wochen werden die Zimmer aber wieder mit Brasilianern, Franzosen und sogar Japanern gefüllt.

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